Herzlich willkommen ...

... in meiner Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin

Ich begleite Sie mit viel Erfahrung und einem breiten Spektrum von Behandlungsformen individuell auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden..

Sie leiden an Beschwerden, welche sie gerne mittels Traditioneller Chinesischer Medizin TCM behandeln lassen möchten – ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

Ihr Besuch in der Praxis

Individuelle Behandlung mit breitem Spektrum von Behandlungsmethoden

Ein ausführliches Erstgespräch bildet die Grundlage für eine sorgfältige TCM‑Diagnose. Gemeinsam besprechen wir in der Anamnese Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre aktuellen Bedürfnisse. ​

Auf Basis der Anamnese wähle ich die passende Behandlung oder eine Kombination aus Akupunktur, Kräuterheilkunde, Moxibustion, Vitalpilzen oder weiteren Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Für einen ersten Termin plane ich 90 Minuten ein. Die anschliessende Behandlung dauert ca. 45 – 60 Minuten. Eine Behandlungsserie beinhaltet je nach Beschwerde ca. 3 – 12 Konsultationen.

Über mich

– zu meiner Person

Melanie Feller, diplomierte TCM-Therapeutin

m Jahr 2000 habe ich an der Kantonsschule Wetzikon die Matura im Typus B absolviert.

Danach studierte ich während 3 Jahren an der Universität Zürich Humanmedizin. Vor und während des Studiums arbeitete ich im Kinderspital Zürich, vorwiegend auf der Säuglingsabteilung und Neonatologie. 

2008 schloss ich meine 4-jährige Ausbildung zur diplomierten TCM-Therapeutin am Tao Chi Zürich ab. Ich absolvierte meine Praktika bei verschiedenen Therapeuten in der Schweiz und am «Institut de médecine traditionnelle de Ho Chi Minh ville» in Vietnam.

Seit 2009 betreibe ich meine eigene Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin in Pfäffikon ZH

Da ich selber Mutter von drei Kindern bin und ich die Arbeit mit Babys und Kindern sehr befriedigend finde, hab ich Weiterbildungen vorwiegend im Bereich der Kinderbehandlungen absolviert.

Meine Weiterbildungen
Shonishin



Pädiatrie / Kinderheilkunde







Gynäkologie / Frauenheilkunde








​Schüsslerzalze

Vitalpilze


Psychologie und TCM


​Gesprächsführung



Private Kurse für die Begleitung von Kinde​r ins Erwachsensein


Grundausbildung:
2004 – 2008
2003
2000
2000





















Shonishin-Ausbildung, T. Wernicke
Besuch von diversen Shonishin Foren
Weiterbildungskurse Shonishin,  M. Tanioka und W. Wernicke

Kurse bei R. Luthardt, R. Schulze , Dr. med N. Morell, S. Heibel-Padrutt und P.A. Barmet
in Themenbereichen wie z.B.:
Diagnostik
Ernährung
Kinderkrankheiten
Impfungen
Begleitung im Wochenbett und 1. Lebensjahr

​Kurse bei R. Schulze, P.A. Barmet, R. Leuthard
in Themenbereichen wie z.B.:
Schwangerschaft
Wochenbett
Zyklus / Menstruationsproblem
Kinderwunsch
Frauengesundheit – Diagnose und Behandlung
​Ernährung für Frauen

Schüsslersalze und Ergänzungsalze nach Chinesische Medizin, R. Luthardt

Ausbildung Mykotherapie,  T. Falzone  und Dr. med. H. Knopf
Diverse Weiterbildungskurse Mykotherapie

Behandlung psychischer und mentaler Probleme mit TCM, Prof. Dr. med. G. Kubiena
Psychosomatik in der chinesischen Medizin, K.-D. Platsch

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg, N. Zimet



Vertrauenspädagogik, Heinz Etter
Gordon- Training, Barbara Forster Zanetti



Ausbildung zur dipl. TCM-Therapeutin, TAO CHI Zürich
Austritt aus dem Studium
Beginn Studium für Humanmedizin, Universität Zürich
Maturität Typus B, Kantonsschule Wetzikon
Meine Spezialgebiete

Besonders am Herzen liegt mir die Arbeit mit Babies, Kindern und Müttern. Neben der Begleitung von Erwachsenen, behandle ich in meiner Praxis auch regelmässig Kinder.
​Die Arbeit mit Baby’s und Kindern empfand ich schon immer als sehr bereichernd.
Wie wirkungsvoll die verschiedenen Methoden der Chinesischen Medizin sein können, habe ich an meinen drei Kindern immer wieder erfahren. – Oft reichten schon kleine Impulse aus, um eine grosse Wirkung zu erzielen.
Was mich dazu bewegt hat, viele meiner Weiterbildungen im Bereich der Kinderheilkunde zu machen. 

Behandlungsformen

– mein Angebot

Eine differenzierte TCM-Diagnostik erlaubt es, ein energetisches Ungleichgewicht zu erkennen. Sie basiert auf einer ausführlichen Befragung des Patienten, dem Tastbefund der 6 Pulspositionen und der Betrachtung der Zunge. Der daraus resultierende Befund bildet die Basis für das Therapiekonzept.

Für die Behandlung greife ich auf folgende Methoden zurück:

Vitalpilze

Vitalpilze haben eine ausgleichende und regulierende Wirkung auf den Organismus. Sie eignen sich sowohl zur Prävention als auch zur gezielten therapeutischen Unterstützung

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Vitalpilze, auch Heilpilze oder medizinische Pilze genannt, sind Pilzarten, die wegen ihrer gesundheitsfördernden und vitalisierenden Eigenschaften geschätzt werden und traditionell in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet werden

  • Stärkung des Immunsystems bei Infektanfälligkeit
  • Magen-Darm-Bescherden regulieren
  • Blutwerte positiv beeinflussen
  • Stärken bei Erschöpfung
  • Unterstützend in der Behandlung bei Krebs und Tumoren

Die Pilze können entweder als Pulver oder Extrakt in Kapselform oder als Flüssigextrakt eingenommen werden.

Akupunktur

Akupunktur. Akupunkturnadel wird von Melanie Feller, Therapeutin in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) an der Hand einer Patientin gesetzt

Bei der Akupunktur werden sehr feine, sterile Nadeln in spezifische Punkte gesetzt. Dadurch wird der Energiefluss (Qi) in den Meridianen harmonisiert und die Selbstheilung unterstützt.

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Es gibt über 360 klassische Akupunkturpunkte, welche an spezifischen Stellen auf den Meridianen liegen. Es werden sehr dünne, sterile Nadeln in die Akupunkturpunkte gestochen, wodurch das Qi in den Meridianen und Organen beeinflusst wird. Die Punkteauswahl wird individuell zusammengestellt. 

Moxibustion

Die Moxibustion nutzt die wohltuende Wärme von glimmendem Beifusskraut, um Akupunkturpunkte gezielt zu stimulieren und den Energiefluss zu stärken.

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Hier wird den Akupunktur-Punkten Wärme zugeführt. Dies geschieht durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss). Dies ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze.
Bei der indirekten Moxibustion legt man entweder eine ca. 1-2 mm dicke Scheibe frischen Ingwers mit 1-2 cm Durchmesser als Isolator zwischen die Haut und dem glühenden Kraut oder man verwendet so genannte Moxazigarren. Dies sind aus den Beifuss-Blättern gedrehte Stangen, die ähnlich wie Zigarren abgebrannt werden und so die Wärme an die Punkte abgeben.

Eine weitere Methode ist die Übertragung der Wärme über Akupunktur-Nadeln, in dem am freien Ende einer speziell geformten Nadel ein Stück Moxa-Wolle befestigt und angezündet wird. Die Hitze wird von der Nadel in die Tiefe des Gewebes geleitet.
Bei der direkten Moxibustion wird das glühende Heilkraut direkt auf den Akupunkturpunkt gelegt.

Shonishin

Shonishin, Shonishin ist eine in Japan entwickelte Behandlungsmethode für Neugeborene, Säuglinge und Kinder. Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller

Shonishin ist eine sanfte japanische Behandlungsmethode für Babys und Kinder. Ganz ohne Nadeln stärkt sie das Nerven- und Immunsystem.

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Shonishin ist eine in Japan entwickelte Behandlungsmethode für Neugeborene, Säuglinge und Kinder. Da Shonishin eine sehr sanfte Methode ist, lassen sich Babys und Kinder in der Regel gerne und problemlos damit behandeln. Die Übersetzung von Shonishin (jap. shōni = Kleinkind, shin = Akupunkturnadel) ist irreführend, denn es werden im Shonishin keine Nadeln gestochen. Mit einem Spezialinstrument wird mittels behutsamen Streich- und Klopftechniken auf der Hautoberfläche gearbeitet. Es werden Reflexzonen, Meridianabschnitte und Akupunkturpunkte behandelt. Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller Auf schmerzfreie aber sehr effektive Weise wird regulierend auf das zentrale und vegetative Nervensystem eingewirkt. Shonishin wirkt regulierend auf das Energie- und Meridiansystem. Es kräftigt das Immunsystem und fördert die kindliche Entwicklung (körperlich, emotional, geistig, sozial). Daher eignet sich Shonishin auch gut als vorbeugende Behandlungsform.

Schröpfen

Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller

Schröpfen ist eine tiefenwirksame TCM-Methode. Mittels Unterdruck löst sie Blockaden, fördert die Durchblutung und aktiviert das Qi.

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Das Schröpfen ist ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es harmonisiert den Fluss von Qi (Lebensenergie) und Blut im Körper. Schmerzen und Verspannungen entstehen aus Sicht der TCM immer dort, wo die Energie stagniert.

Durch das Aufsetzen spezieller Schröpfgläser auf die Haut – oft entlang der Meridiane – entsteht ein Unterdruck. Dieser Sog wirkt wie eine Tiefenmassage von innen nach aussen.

Wirkung
  • Blockaden lösen: Der Unterdruck löst Energieblockaden und leitet krankmachende Faktoren aus dem Körper aus.

  • Durchblutung fördern: Das Gewebe wird intensiv mit Sauerstoff versorgt, was den Stoffwechsel ankurbelt und Verspannungen lockert.

  • Organe stimulieren: Über die Reflexzonen am Rücken werden auch die inneren Organe positiv beeinflusst.

Das Glas bleibt entweder fest auf einer Stelle (trockenes Schröpfen) oder wird auf der eingeölten Haut bewegt (Schröpfkopfmassage). Beim traditionellen Feuerschröpfen wird der Unterdruck natürlich durch eine kurze Flamme im Glas erzeugt.

Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller

Die typischen rötlichen Kreise nach der Behandlung sind keine Verletzungen. Sie zeigen, dass festsitzende Blockaden an die Oberfläche transportiert wurden, und klingen nach wenigen Tagen wieder ab.

Anwendungsgebiete
  • Muskelverspannungen und Rückenschmerzen

  • Beginnende Erkältungen und Immunschwäche

  • Chronische Müdigkeit und Kopfschmerzen

  • Verdauungsbeschwerden

Gua Sha

Gua Sha. Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller

Gua Sha bedeutet sanftes Schaben der Haut. Das fördert die Durchblutung und löst Verspannungen.

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Gua Sha bedeutet „schaben oder kratzen“. 
Jede glatte Kante kann dafür verwendet werden, z.B. ein chinesischer Suppenlöffel oder ein Metalldeckel mit abgerundetem Rand. Dieser wird mit mässigem Druck über die Körperoberfläche gestrichen, ohne die Haut zu verletzen.
Dadurch kommt es zum Blutaustritt aus den Gefässen in die Haut, es entsteht eine Rötung.

Chinesische Kräuterheilkunde

Chinesische Kräuterheilkunde in der Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller

Die Kraft der TCM-Kräuterheilkunde: Individuell gemischte Rezepturen aus der Natur – auch unkompliziert als Granulat oder Kräutertabletten

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In der chinesischen Kräuterheilkunde finden grösstenteils pflanzliche Mittel, aber auch Mineralien und tierische Produkte Anwendung. Jede Einzeldroge wird klassifiziert nach Temperaturverhalten, Geschmack, Organbezug und Wirkrichtung. Durch das Zusammenspiel dieser Eigenschaften ergeben sich die Indikation und Kontraindikation des Mittels. In der Regel bekommt der Patient eine Kombination von verschiedenen Mitteln, welche auf ihn persönlich abgestimmt ist. Die klassische Verabreichungsform ist die Abkochung, Dekokt genannt. Bei uns im Westen werden allerdings Granulate, Pillen oder Tropfen bevorzugt verabreicht. Chinesische Kräuterheilkunde in der Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller, Präparate in Pillen oder Granulatform

Ernährung nach TCM

Ernährung nach TCM. Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller

Die TCM bewertet Lebensmittel nach Elementen, Geschmack und Yin‑Yang. Dies ist die Grundlage für persönliche Ernährungspläne.

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Die chinesische Ernährungslehre teilt die Lebensmittel in Kategorien ein. Die Einteilung erfolgt einerseits nach den 5 Elementen der TCM (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser). Eine entscheidende Rolle hierbei spielt der Geschmack: sauer, bitter, süss, scharf, salzig. Andererseits werden sie nach Yin und Yang eingeteilt, womit das Temperaturverhalten eines Nahrungsmittels gemeint ist, nicht zu verwechseln mit der tatsächlichen Temperatur der Speise. 
 Je nach Bedarf werden Nahrungsmittel-Listen, Rezeptvorschläge, Vermeidenslisten usw. erstellt. 

Schüsslersalze nach TCM

Chinesische Kräuterheilkunde in der Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Melanie Feller, Präparate in Pillen oder Granulatform

Schüsslersalze liefern 12 wichtige Mineralsalze, die die Struktur und Aktivität der Körpergewebe unterstützen.

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Dr. Schüssler hat im menschlichen Körper 12 Mineralsalze nachgewiesen, welche für die Struktur und funktionelle Aktivität der Gewebe notwendig sind.
Die Erfassung der Schüsslersalze aus Sicht der chinesischen Medizin ermöglicht eine erweiterte Andwendung. Durch Potenzierung der Mineralsalze können diese vom Körper sehr gut aufgenommen werden. Üblicherweise werden Schüsslersalze als Tabletten eingenommen oder Schüsslersalben eingerieben.

Anwendungsfelder

– wo ich helfen kann!

Ich behandle ein breites Spektrum an Beschwerden – von akuten Schmerzen bis zu chronischen oder funktionellen Störungen. Besonders am Herzen liegt mir die Arbeit mit Babies, Kindern und Müttern.

Gynäkologie / Urologie

- Menstruationsstörungen
- Blasenentzündung
- Sexual- und Fruchtbarkeitsstörungen
- Schwangerschaft und Geburt

Orthopädische Krankheiten

- Chronische Rückenschmerzen
- Bandscheibenvorfall
- Arthritis und Arthrose
- Rheumatische Erkrankungen
- Epikondylitis («Tennisellenbogen»)
- Schulter-Arm-Syndrom - Nackenschmerz, Nackensteife

Innere Krankheiten

- Anämie («Blutarmut»)
- Bronchitis
- Metabolisches Syndrom (Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Insulinresistenz ( Vorstufe der Diabetes))
- Hypertonie (Bluthochdruck)
- Fettleibigkeit
- Fettstoffwechselstörungen
- Hämmorhoiden
- Krampfadern

Allergien / Hauterkrankungen

- Heuschnupfen («Blutarmut»)
- Asthma
- Akne
- Ekzeme (z. b. Neurodermitis)
- Psoriasis (Schuppenflechte)

Neurologische Krankheiten

- Schwindel
- Ischialgien (Schmerzen der Lendenwirbelsäule, z. B. Hexenschuss)
- Periphere Neropathien (Nervenleiden)
- Trigdminusneuralgie (Schmerzattacken im Gesicht)
- Behandlungen nach Schlaganfall
- Kopfschmerz / Migräne

Magen- und Darmerkrankungen

- Hyperazidität (Übersäuerung) des Magens
- Obstipation (Verstopfung)
- Diarrhö (Durchfall)
- Akute und chronische Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut)
- Magengeschwür

Babies und Kinder sind in meiner Praxis ebenfalls sehr willkommen. Die Chinesische Medizin bietet für beinahe alle Krankheiten und Symptome, welche beim Baby / Kind auftreten können Möglichkeiten zur Behandlung.

Anwendungsfelder für Kinder und Babies

- Schlafstörung
- Verdauungsstörungen (Durchfall / Verstopfung)
- Bauchschmerzen / Krämpfe
- Erbrechen
- Appetitlosigkeit
- Schreibabies
- Einnässen / Bettnässen
- Infektanfälligkeit
- Allergie und Asthma
- Konzentrationsstörung
- Entwicklungsverzögerung
- Unterstützung der Bewegungs- und Wahrnehmungsentwicklung
- Prävention

Organisatorisches

– wie Sie mich finden

Öffnungszeiten

Ich bin gerne zu folgenden Zeiten für Sie da:

Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag

8:30 – 11:45  // 14:00 – 20:00
8:30 – 11:45
8:30 – 11:45 (auf Anfrage)
8:30 – 11:45
8:30 – 11:45  // 14:00 –  18:00

So erreichen Sie mich

Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin
Melanie Feller
Hochstrasse 4
8330 Pfäffikon ZH

076 571 69 28
kontakt(at)therapie-tcm.ch

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